Sicherheit und Qualität „Made in Germany“ für die Medizintechnik

Die Produkte der REO AG sind international ein wichtiger Bestandteil der Medizintechnik. Ohne den Einsatz von Elektrizität wären moderne Untersuchungs- und Operationsmethoden nicht möglich – ob für eine Herz-Lungen-Maschine, Beatmungsgeräte, Computertomographie oder EKG. Immer wenn es darum geht Elektrizität zu transformieren, zu regeln und Geräte und Patienten zu schützen, dann nehmen die medizintechnischen Produkte von REO eine wichtige Rolle ein. Seit dem Jahr 1925 entwickelt und produziert REO passive elektronische Komponenten und hat sich über die Jahrzehnte ein hohes technisches Wissen angeeignet. Heute fertigt REO Transformatoren für die Medizintechnik, die Maßstäbe in Sachen Risikolosigkeit und Effizienz setzen. Mit großem Augenmerk auf moderne Produktionsverfahren, effiziente Arbeitsabläufe sowie konstante Weiterentwicklung unterstützt REO jeden Tag die Hersteller medizinischer Elektrogeräte mit Produkten, die zum Schutz von Patienten und Bedienpersonal beitragen. Gerade in der Medizintechnik, wo höchste Sicherheit großgeschrieben wird, ist das erarbeitete Detailwissen der REO AG ein nicht zu unterschätzender Sicherheitsfaktor für Kunden auf der ganzen Welt. Die Norm IEC 60601-1 und die IEC 60601-1-2 legen die Sicherheit von medizinisch-elektrischen Systemen fest. Um diese für die Gewährleistung einer sicheren Stromversorgung umzusetzen, sind Wissen und viel Erfahrung erforderlich. Im hauseigenen Prüffeld, im REO-Werk Pfarrkirchen, werden alle Transformatoren strengen Prüfungen unterzogen, welche die Normentreue gewährleisten. Als Spezialist für induktive Komponenten in der Medizintechnik ist sich die REO AG den aktuellen Anforderungen bewusst. „Alle unsere Produkte für die Medizintechnik zeichnen sich durch ein Höchstmaß an Sicherheit aus“, beschreibt Wolfgang Senninger, Leiter der REO Medical and Current Transformer Division und fügt hinzu: „Damit schützen wir nicht nur die Patientinnen und Patienten, sondern auch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal. Dieser sorgenfreie Einsatz der Medizintechnik ermöglicht eine Fokussierung auf das wirklich Wichtige: die Behandlungsqualität.“ Durch die steigenden Umweltbelastungen und dem daraus resultierenden Umweltbewusstsein rückt zudem das Thema der Energieeffizienz weiter in den Mittelpunkt. REOMED Transformatoren helfen, dieses Ziel zu erreichen. Im direkten Vergleich zwischen einem herkömmlichen Transformator und einem REOMED-Transformator sind die extremen Unterschiede der Verluste deutlich zu erkennen. Die Basis der Transformatoren, Filter, Drosseln und Stromwandler sind langlebige Komponenten, die bei umfangreichen Praxistests ihre Belastbarkeit bewiesen haben und damit eine der höchstmöglichen Verfügbarkeiten in diesem Segment bieten. Gleich ob kundenspezifischer Transformator oder ein Standard EMV-Filter aus der breiten Produktpalette, werden alle Komponenten auf den REO-eigenen Testeinrichtungen, die dank modularer Bauweise reale Bedingungen simulieren können, geprüft. Die hohe Qualität der Produkte für die Medizintechnik wird zudem durch eine ganzheitliche Produktion in den deutschen REO-Werken gewährleistet. Da weder Subunternehmer beschäftigt noch Auftragsarbeiten im Ausland durchgeführt werden, sind die Kompetenzen bei der REO AG gebündelt. Eine enorme Fertigungstiefe und eine Unabhängigkeit von global angesiedelten Lieferanten stellen die Produktion und die Lieferungen sicher. Wie wichtig diese Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit von Medizintechnik ist, zeigen die globalen Entwicklungen der letzten Jahre und nicht zuletzt die Situation vor dem Hintergrund von COVID-19. Durch internationale Niederlassungen und zertifizierten Servicepartner ermöglicht die REO AG unter dem Label REOplus eine stete, hohe Verfügbarkeit der relevanten Komponenten der Medizintechnik und kann so schnell, effizient und kostengünstig reagieren. Darüber hinaus ist durch die Niederlassungen ein weltumspannendes Netz für die persönliche technische Beratung, Planung, Wartung und Reparatur entstanden. Unter https://medizintechnik-reo.de erhält der Besucher speziell ausgesuchte Produkte, die zurzeit eine tragende Rolle in Bezug auf COVID-19 spielen. Im Besonderen wird auf die medizinischen Trenntransformatoren der Baureihe REOMED hingewiesen, da eine verlässliche Stromversorgung zur Ableitstrombegrenzung aktuell sehr gefragt ist. Die gesamte REO-Produktpalette findet sich unter www.reo.de

Innovationstreiber Masterarbeit: REO bei Hochschulen

Neue Erkenntnisse gewinnen und wissenschaftlich einen Mehrwert schaffen. Dies ist der große Wunsch vieler Studierender, die ihre Masterarbeiten in monatelanger Fleißarbeit erstellen. Ghulam Bellal kann sich bei seiner Abschlussarbeit sicher sein, dass er mit der REO AG einen starken Partner gewonnen hat, der die Innovationskraft und Entwicklungschancen seiner wissenschaftlichen Abhandlung fördert. Ghulam Bellal, 27-jähriger Student der Beuth Hochschule für Technik Berlin hat das geschafft, was viele seiner Mitstudierenden als ideale Bedingungen für ihre Masterarbeit beschreiben würden: Die Möglichkeit in einem hochspezialisierten Unternehmen mit freier Hand Innovation und Forschung voranzutreiben. Die wichtigsten technischen Phasen wie die elektrische Berechnung, die technische Konstruktion sowie die Herstellung mit nahezu allen erforderlichen Prüfungen werden von REO selbst durchgeführt, sodass im Rahmen der Arbeit die Prozesse ganzheitlich betrachtet werden können. Als angehender Ingenieur hat Ghulam Bellal dadurch die Möglichkeit den gesamten Entwicklungsprozess eines rein elektrischen Produkts vom Anfang bis zum Ende mit zu verfolgen. Unter Hochschulabsolventen aus den Bereichen Elektrotechnik sowie Energie- und Automatisierungssysteme gilt die REO AG schon länger als Geheimtipp. Mit Hilfe der im Unternehmen vorhandenen Ressourcen kann nämlich der umfangreiche Aufwand einer Masterthesis mit sinnvoller Entwicklung verbunden werden. Bellal sieht dies als wesentlichen Faktor an: „Am meisten würde ich mich freuen, wenn am Ende der Masterarbeit mit meinen Ergebnissen ein fertiges Produkt entsteht, welches ich selbst auf dem Prüffeld in Hennigsdorf verifizieren kann. Natürlich hoffe ich auch, das REO seinen Nutzen aus der Masterarbeit ziehen kann und ich gleichzeitig die hohen Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit seitens der Hochschule sowie meiner betreuenden Professoren erfülle.„ Auch die REO AG sieht die Verbindung mit den Studierenden sehr positiv, denn komplexe Themenstellungen und Forschungsideen können solide und belastbar durch die Studierenden bearbeitet werden. Es werden Themen behandelt, die im Tagesgeschäft nicht in solcher Art fokussiert werden können. Der dadurch gewonnene Fortschritt ist offensichtlich: Die Investition der REO AG in Fachkräfte von Morgen und die Ausbildung junger Absolventen für einen spezifischen Arbeitsbereich ist für alle Seiten ein klarer Gewinn. Als Werkstudent bei der REO AG begonnen, ist die Masterarbeit ein wichtiger Schritt für den in Kabul, Afghanistan geborenen Ghulam. Er sieht optimistisch in die Zukunft: „Das Thema der Arbeit, Aufbau eines thermischen und magnetischen Entwicklungswerkzeuges für induktive Komponenten, bringt mir einen umfassenden Blick in die Materie. Mit der Arbeit habe ich die Chance bekommen, mich und meine Fähigkeiten zu präsentieren und gleichzeitig vieles zu lernen. Es wäre ein großer Wunsch nach dem Hochschulabschluss in die Entwicklungsabteilung von REO in Berlin einzusteigen„. Die REO AG sucht kontinuierlich angehende Experten für seine Innovationsbereiche Elektrotechnik sowie Energie- und Automatisierungssysteme. Studierende können die REO AG an ihrem Hauptsitz in Solingen oder den übrigen deutschen Niederlassungen über Praktika und Abschlussarbeiten kennenlernen. Speziell für Absolventen gibt es Einstiegsprogramme, die bereits mit der Option auf ein Werksstudium beginnen. Mehr Informationen über Karrieremöglichkeiten bei der REO AG finden sich hier.

Globale Imagekampagne: Technologie treibt uns an!

Bei Branchenexperten ist die REO AG mit Hauptsitz in Solingen international eines der beliebtesten Unternehmen. Um die Bekanntheit auch flächig zu erhöhen, startet im Juni 2020 eine neue Imageoffensive. Stärker als je zuvor sollen die Kernkompetenzen mit Hilfe von Erkenntnissen der globalen Niederlassungen und den Möglichkeiten von modernen Medientrends kommuniziert werden. Den Anfang macht die neue Imagewebseite: image.reo.de Das Ziel der neuen Imagekampagne ist so einfach wie ambitioniert: vom „hidden champion“ zur bekannten Größe. Auf der internationalen Bühne ist die REO AG durchaus ein Schwergewicht. Als Innovationstreiber belegt das Unternehmen in mehreren Branchen im weltweiten Vergleich Spitzenplätze. Die Langlebigkeit der Produkte bzw. der lange Produktlebenszyklus und das Service-Portfolio machen REO beispielweise zu einem der international meistgefragten für induktive, resistive und elektronische Komponenten und Komplettlösungen. Es ist beeindruckend, dass global aktive Firmen mit Sitz in Asien, Japan, Süd-Korea, auf den Philippinen oder aus den USA und Kanada mit dem deutschen Familienunternehmen zusammenarbeiten. Dass Hightech aus Deutschland im weltweiten Vergleich fortwährend Spitzenplätze belegt ist nicht neu. Doch dass REO zu diesen Innovationstreibern gehört, ist vielen nicht bewusst. Zu diesem Zweck bündelt das Unternehmen nun seine Entwicklungen und präsentiert diese auf einer neugeschaffenen Webseite. Unter www.image.reo.de erfährt der Besucher alles Wissenswerte über neue Technologien, Entwicklungen und die Branchenlösungen von REO. Eines der wichtigsten Ziele: Den Leitsatz „Technologie treibt uns an!“ zu kommunizieren und mit Leben zu füllen. „Es geht uns dabei nicht nur um das Präsentieren unserer Produkte und Innovationen, sondern darum, welche Rolle REO auf dieser Welt spielt und welche Wünsche und Gedanken uns antreiben. Wir verstehen unser technisches Wissen nicht als bloßen Vorsprung, sondern als Aufgabe und zugleich treibende Kraft immer wieder smarte, bessere Geräte zu entwickeln“, sagt Matthias Erdmann, Leiter Kommunikation und Initiator des Projekts. „Daher gehen wir auch im Marketing für ein mittelständisches Traditionsunternehmen neue Wege. Wir vernetzen uns mit unseren Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt und binden moderne Formen der Kommunikation in unsere interne wie externe Arbeit ein.“ Mit dem 2017 gegründeten Start-Up REO Digital Connect 4.0 hat die REO AG einen Innovationstreiber für neue Kommunikation und Vernetzung direkt im Haus. Das Start-Up bündelt die Möglichkeiten der Digitalisierung und vernetzten Gerätekommunikation mit Blick auf die Industrie 4.0 und entwickelt diese weiter. Dabei werden immer wieder Standards hinterfragt und neue Lösungen für Hard- und Software mit dem nötigen visionären Denken vorangetrieben. Eben dieses visionäre Denken ist in der heutigen Zeit mehr denn je gefragt. Durch die globalen Veränderungen im Zuge der Corona-Pandemie fallen bewerte Multiplikatoren wie Messen oder Veranstaltungen weg. REO sieht dies als große Chance um mit Kunden, Bewerbern und der Öffentlichkeit über neue, moderne Wege zu kommunizieren. Von Live-Stream, über virtuelle Q&As bis hin zur Erprobung von neuen sozialen Plattformen sind keine Grenzen gesetzt.

REO unterstützt die Formula Student Germany

Die Grenzen des technisch Machbaren austesten und immer wieder neu definieren: mit vollelektrischen Rennwagen, automatisiert oder pilotiert, bietet die Formula Student Germany Studierenden ideale Forschungs- und Wettkampfbedingungen. Die REO AG unterstützt von nun an mit Komponenten das DART Racing Team bei der Punktejagd. 3.500 Teilnehmer, 115 Teams, 24 Nationen: Die Formula Student Germany ist eine studentische Rennserie mit autonomen oder pilotierten Rennwagen, angetrieben durch Elektromotoren oder mittels konventioneller Antriebe. Sie lässt Studierende Theorie und Praxis in einer einmaligen Weise verbinden. Eines dieser Teams ist das DART Racing Team der TU Darmstadt, welches auf Komponenten der in Solingen sitzenden REO AG zurückgreift. Der Kontakt zu REO kam dabei von den Studierenden selbst: „Mein Projekt ist die Entwicklung eines Prüfstandes für die Verifikation und Validierung von Komponenten. Auf der Suche nach geeigneten Bremswiderständen sind wir sehr früh auf die REO AG aufmerksam geworden, im Speziellen auf die Baureihe 156. Wir haben uns sehr gefreut, dass die REO AG uns so schnell und unkompliziert geholfen hat.“ Maximilian Frey, Powertrain – engine test bench, TU Darmstadt Racing Team e.V. Als Hersteller für induktive, resistive und elektronische Komponenten bietet die REO AG ein breites Produktportfolio, auf das die Studierenden nun zurückgreifen können. Die Anfrage der Studierenden passt dabei auch in die Philosophie des Familienunternehmens: „Bei dem DART Racing Team trafen wir auf junge, motivierte Menschen, die unsere Leidenschaft und Begeisterung für Technik teilen“, stellt Matthias Erdmann, Leiter Marketing fest und führt fort: „wir waren von der Idee daher sofort begeistert. Die Studenten entwerfen, konstruieren und bauen ihre Rennwagen in eigener Regie. Wir liefern die passenden Komponenten und leisten damit einen fundamentalen Beitrag, damit die angehenden Ingenieure in den für Mensch und Technik sehr anspruchsvollen Rennsituationen wichtige Erfahrungen sammeln können.“ Dabei stellen sich die Studierenden heute schon die wichtigen Fragen von morgen: worin liegt die Zukunft des Automobils? Sind effizientere Verbrennungsmotoren oder vollelektrische Antriebe sinnvoll? Wie gelingt sichereres autonomes fahren? Mit diesen Fragen sind die Studierenden nicht alleine. Auch die REO AG forscht und entwickelt Mobilitätskonzepte von Morgen. Ob durch Batterie oder Wasserstoff mit Energie versorgt: dem Elektromotor gehört die Zukunft. Der Einsatz der REO-Komponenten im Rennbetrieb liefert wichtige Erkenntnisse, die in die Produktentwicklung direkt einfließen. Gleichzeitig gilt die Formula Student Germany als ein wichtiger Treffpunkt für angehende Ingenieure. Eine ideale Möglichkeit die REO AG als Arbeitgeber kennen zu lernen. Vom Praktikum über Abschlussarbeiten bis hin zum Einstieg nach erfolgreichem Studium stehen für talentierte Köpfe bei der REO AG die Türen immer offen.

Innovative Regelanlage für Solarkollektoren

Markus Rawiel und Christian Dors haben die Chance der Weiterbildung nicht nur genutzt, sondern sie auch mit etwas Sinnvollem verbunden: die Entwicklung einer innovativen Regelanlage für Solarkollektoren. Mit einer spürbaren Portion Stolz berichten die beiden, durch das Heinrich Hertz – Berufskolleg in Düsseldorf frisch ausgezeichneten, staatlich geprüften Techniker: „Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden die Weiterbildung anzugehen, da sich dadurch eine breite berufliche Perspektive öffnet. Es war eine riesen Chance die einzelnen Techniken und Bereiche unserer Arbeit im Rahmen der Examensaufgabe zu einem Gesamtsystem zu verbinden.“ sagt Markus Rawiel und Christian Dors fügt an: „Wir sind dankbar, dass die REO AG uns die Chance gegeben hat unser Wissen im Bereich der Elektrotechnik vertiefen zu können. Das ganze Projekt war ein super Beispiel für interdisziplinäres Arbeiten.“ Unterstützung bekamen die beiden von ihrem Kollegen Marvin Grüten. Ziel des Projekts war die vollständige Entwicklung eines vernetzten MPPT Solarladereglers mit grafischem Benutzerinterface. Bei diesem System fangen mehrere Solarkollektoren Sonnenenergie ein und geben sie an einen Regler weiter. Der Regler lädt einen Akkumulator, welcher im Inselbetrieb, ein Mindestladezustand vorausgesetzt, jederzeit als Energiequelle für angeschlossene Systeme genutzt werden kann. Da bei Solarmodulen der optimale Betriebspunkt nicht konstant ist, sondern unter anderem von der Strahlungsstärke, der Temperatur am Solarmodul und schließlich vom Typ der Solarzellen abhängt, haben die Techniker ein MPPT (Maximum-Peak-Point-Tracking) verbaut. Unter MPPT versteht sich ein Verfahren, bei dem die elektrische Belastung der in Reihe geschalteten Solarmodule so adaptiert wird, dass den Solarzellen stets die größtmögliche Leistung entnommen werden kann. Die Energieausbeute steigt dabei signifikant und es können ohne Probleme verschiedenste Solarmodule kombiniert werden. In der Praxis ist dies häufig der Fall, wenn ältere Module mit neueren ergänzt werden. Das neuentwickelte System eignet sich sowohl für kleine Solaranlagen als auch für große Reihenschaltungen. Die zwei REO-Techniker haben hierfür ein eigenes Bussystem entwickeln müssen, welches mehrere Regler, verschiedene Sensoren und Aktoren verbindet. „Dies war eine der größten Herausforderungen“ erinnert sich ihr Kollege Marvin Grüten und führt fort: „alle Mikrocontroller des Typs ATMega mussten wir selbst programmieren. Nur so konnten wir die korrekte Ausführung der Regelungsaufgaben und die Kommunikation zwischen den Busteilnehmern garantieren.“ In solch großen Anlagen dient ein selbst entwickeltes LC-Display als Anwenderschnittstelle und Zentrale. Die REO AG fördert die internen Weiterbildungen ihrer Mitarbeiter. In diesem Fall stellte das Unternehmen Material zur Verfügung und ermöglichte technische Hilfestellungen durch Fachabteilungen. Der staatlich geprüfte Techniker ist eine Weiterbildungsmaßnahme. Als Voraussetzung für die Teilnahme muss eine abgeschlossene Berufsausbildung vorliegen und zum Tag der Prüfung mindestens ein Jahr Berufserfahrung nachgewiesen werden.

E-Mobilität in der Praxis: REO-Komponenten bei Klimakompressoren

Ein weiteres Praxisbeispiel von REO-Komponenten in einer modernen E-Mobilitätslösung ist der Einsatz von du/dt-Filterdrosseln vor Klimakompressoren bei E-Bussen. Die REO CNW M 833/16 Filterdrossel reduziert zuverlässig Spannungsanstiege auf verträgliche Werte und schützt dadurch die elektrischen Verbraucher, wie die empfindlichen Kompressoren der E-Busse. Gleichzeitig filtert sie EMV-Störungen. Eine höhere Lebensdauer und eine minimierte Erwärmung sind das Ergebnis. Die Filterdrossel ist speziell für raue Umgebungsbedingungen sowie den Dauerbetrieb entwickelt und bieten durch die REO-Vergusstechnologie eine Schutzart von IP54. Die beschriebenen Praxisbeispiele zeigen wie sich die REO-Komponenten in den verschiedensten Einsatzbereichen bereits heute bewähren und bestätigen die Qualität durch einen zuverlässigen und langlebigen Betrieb. Für REO ist es daher nur konsequent die gesetzliche Gewährleistung von einem Jahr auf zwei Jahre zu verlängern. Ein effektiver Schutz vor Systemausfall und unvorhergesehenen Ausgaben; sorgenfrei und ohne zusätzliche Kosten für Sie als Kunde. Eine Sicherheit, auf die Sie sich verlassen können.

Gerüstet für die Zukunft: REO AG startet Ausbildungskampagne

Was kommt nach der Schule? Um diese, von vielen jungen Menschen gestellte Frage zu beantworten, hat die REO AG ein neues Informationsportal geschaffen. Mit spannenden Berichten von den Auszubildenden selbst, einer Übersicht zu aktuellen Stellenangeboten und der Integration von neuen Medien geht die REO AG auf die Leistungsträger von morgen zu. Für den richtigen Start von der Schulbank ins Berufsleben hat die REO AG, mit Hauptsitz in Solingen, eine neue Informationsplattform gestartet. Auf der Webseite ausbildung.reo.de präsentieren sich die aktuellen Auszubildenden und geben durch Stories einen direkten Einblick in ihre Arbeitswelt und hinter die Kulissen. Die Themen und Texte stammen von den Auszubildenden selbst: sie handeln von eigenkonstruierten und -gebauten Brettspielen, über Solar-Helikopter bis hin zu Schaltplänen. Philip Twellsieck, Vorstandsvorsitzender bei der REO AG: „Auf unsere Auszubildenden warten vielfältige und spannende Entwicklungsmöglichkeiten während der Ausbildung. Es ist uns sehr wichtig gerade im Hinblick auf die aktuelle Arbeitsmarktsituation dies mit der neuen Webseite zu zeigen und dabei junge, engagierte Menschen auf Augenhöhe anzusprechen.“ Über die Stories hinaus erfährt der Besucher in Form von kurzen, regelmäßig erweiterten YouTube-Filmen mehr über die aktuellen Auszubildenden und deren Aufgabenbereiche. Mit der Kampagne einher geht auch der Aufbau eines Instagram-Kanals, auf dem die Auszubildenden aus ihrem Arbeitsalltag berichten und neue Stories angekündigt werden. Matthias Erdmann, Leiter Marketing: „Wir können heute aus einem breiten Marketingmix schöpfen und zielgruppengenau junge Menschen erreichen. Wir haben die Chancen der modernen Kommunikationsmittel erkannt und möchten die Fachkräfte von morgen bestmöglich auf die zukunftsweisenden Themen vorbereiten.“ Sowohl auf der Webseite als auch auf dem Instagram-Kanal werden zudem neue Stellenangebote an allen deutschen Standorten angekündigt und beschrieben. Die Interessenten sollen dadurch ein möglichst genaues Bild von den zukünftigen Aufgaben bekommen können. Aktuell läuft die Bewerbungsphase zum Ausbildungsstart im Jahr 2020: Noch bis zum 30. Juni können Bewerbungen abgegeben werden. Weitere Informationen gibt es unter ausbildung.reo.de sowie hier.

REO AG feiert 10-jähriges Messejubiläum mit Weltpremiere

Auf der Smart Production Solutions (SPS) 2019 wird das weltweit modernste Steuergerät für Schwingförderer, der REOVIB MFS 368 enthüllt und der Öffentlichkeit präsentiert. Die REO AG wird auch in diesem Jahr mit einem mehr als 70qm großen Produktforum auf der Messe vertreten sein. Die Messebesucher werden zum ersten Mal die Möglichkeit haben den neuen REOVIB zu sehen. „Unsere wichtigste Produkteinführung im Jahr 2020 wird im globalen Wettbewerb die Führungsrolle in der modernen vernetzten Produktion übernehmen und den hohen Anforderungen der Kunden gerecht werden“, sagt Vorstandsvorsitzender Philip Twellsieck und fügt hinzu: „Ich freue mich an unserem Stand mit Kunden, Partnern und Interessenten ins Gespräch zu kommen.“ Neben dem Vorstandsvorsitzenden Philip Twellsieck werden die beiden Vorstandskollegen André Kurzbach und Jörg Rohden den REOVIB MFS 368 vorstellen. Mit REO Digital Connect 4.0, einem Start-up von REO, das sich ausschließlich mit der Digitalisierung und Gerätekommunikation hinsichtlich der Industrie 4.0 beschäftigt, ist zusätzlich ein Tochterunternehmen der REO AG auf dem Messestand anzutreffen. Vorstandsmitglied Herr Jörg Rohden und Projektleiter Herr Cristoph Janz von REO Digital Connect 4.0 geben Einblicke in das Gebiet des IIoT (Industrial Internet of Things) und in die Möglichkeiten einer effizienten und vernetzten Produktion. Außerdem stellt Vorstandsmitglied Frau Jasminka Usein mit Abteilungsleiter Herrn Thomas Stüttgen die modularen Anlagenkonzepte von Hochspannungs- und Hochstromversorgungen mit sinusförmigem Ausgang sowie luft- und wassergekühlten Widerstandslasten vor. Diese finden ihren Einsatz in Prüffeldern z.B. zur Prüfung von Bahnumrichtern. Ein weiteres Messe-Highlight ist die Vorstellung der neuen EDGE-Winding-Technologie. Diese zukunftsweisende Wickeltechnik ermöglicht durch den einlagigen Aufbau eine effizientere Kühlleistung, speziell bei forcierter Kühlung. Aufgrund der geringeren Wicklungskapazität ist die Hochkantwicklung besonders für den Einsatz von Siliziumkarbid (SiC) und Galliumnitrid (GaN) basierten Halbleitern geeignet. Im Vergleich zu herkömmlichen Technologien ist das Gewicht um bis zu 10% geringer, die Abmessungen kleiner und die Verlustleistung um bis zu 25% reduziert. Zum Thema Antriebstechnik stellen Vorstandsmitglied Herr Sven Reimann sowie die Produktionsstandortleiter/in Frau Jennifer Baatz (Kyritz) und Herr Wolfgang Senninger (Pfarrkirchen) während den Messetagen die konsequent verfolgte Produktphilosophie von REOunity im Detail vor. Unter REOunity versteht sich ein ganzheitlich kompatibles Systemkonzept, bei dem Einzelprodukte eine perfekt aufeinander abgestimmte Komplettlösung, alles um den Frequenzumrichter darstellen. Die Vorstellung der neusten Entwicklungen der REO-patentierten, flüssigkeitsgekühlten Komponenten runden den Messeauftritt ab. Neben den ausgestellten Produktneuheiten haben Besucher auch die Möglichkeit an drei Touch-Monitoren die Produktwelt der REO AG im Detail zu erleben. Mehrere TV-Bildschirme geben mit neu produzierten Leistungs- und Produktfilmen darüber hinaus einen aktuellen Einblick in die Produktionswelt der REO AG. Die SPS in Nürnberg – Smart Production Solutions – (ehemals SPS IPC Drives) ist eine internationale Fachmesse der industriellen Automation für elektrische Automatisierung, Systeme und Komponenten. Vom 26.11.2019 bis 28.11.2019 werden 1.631 Aussteller und über 60.000 Besucher erwartet. Der Stand der REO AG befindet sich während der Messetage in Halle 4 (Stand 150). Messetermine können vorab über die Unternehmenszentrale in Solingen vereinbart werden.

Produkteinführung des REOVIB MFS 368 setzt erneut die Benchmark

„Wir standen bei der Entwicklung des REOVIB MFS 368 im engen Kontakt mit unseren Kunden und Partnern, um zukünftigen Anforderungen aus dem Bereich Industrie 4.0 schon heute gerecht zu werden. Durch die Zusammenarbeit unserer Entwickler bei REO und den Technikern der REO Digital Connect 4.0, einem Start-up von REO, das sich ausschließlich mit der Digitalisierung und Gerätekommunikation mit Blick auf die Industrie 4.0 beschäftigt, konnten völlig neue Wege beschritten werden„, fasst Herr Jörg Rohden, Vorstandsmitglied und Leiter der Produktentwicklung zusammen. „Das Ergebnis ist die modernste und zukunftssicherste Steuerung für die Schwingfördertechnik auf dem Markt.“ Die REO AG bringt Anfang 2020 mit dem REOVIB MFS 368 das weltweit modernste Steuergerät für Schwingförderer auf den Markt. In kompakter Bauform vereint er ein umfangreiches Einsatzspektrum mit einer breiten Palette an Sicherheitsmechanismen und Schnittstellen. Mit einer Spanne von 110 bis 230 Volt Eingangsspannung bei gleichbleibender 205 Volt Ausgangsspannung und einer umfänglichen Zertifizierung ist der neue REOVIB MFS 368 auf der ganzen Welt einsatzbereit. Wo früher mehrere Förderer im Einsatz waren, reicht nun ein REOVIB MFS 368. Die Förderperformance bleibt dank automatischer Regelung unabhängig vom Einsatzort, wechselnden mechanischen Belastungen oder Verschleiß von Federn immer konstant. Ein manuelles Einstellen oder Nachjustieren entfällt und ein sorgenfreier Dauerbetrieb ist möglich. Die Leistungsaufnahme und damit der Stromverbrauch des neuen Regelgerätes MFS 368 wurden signifikant reduziert, wodurch sich die Anschaffungskosten über die Jahre kompensieren. Ein weiterer wichtiger Beitrag zur ressourcen- und umweltschonenden Produktion aus dem Hause REO. Der REOVIB MFS 368 verfügt über ein aus allen Lagen gut ablesbares LCD-Display mit multilingualer Volltextanzeige. Durch die intuitive Bedienbarkeit fallen komplizierte Menüstrukturen oder fachspezifische Kenntnisse als Grundlage zur Bedienung weg. Dies erhöht im großen Maße die Betriebssicherheit und reduziert die Gefahr vor Zerstörung oder kostenintensiven Ausfällen. Generell war die Sicherheit der Komponenten und der gesamten Produktion eine der Grundlagen der Entwicklung. Daher ist es selbstverständlich, dass vom REOVIB MFS 368 EMV-Normen eingehalten werden und die optionale UL sowie CSA Zertifizierung gegeben sind. „Dass eine optionale Temperaturüberwachung der Magnete nochmals die Sicherheit der Anlage erhöht, ist ein weiterer der vielen Vorteile des Produkts„, erklärt Herr André Kurzbach, Vorstandsmitglied und Vertriebsleiter der REO AG und fügt hinzu: „die Magnete des Fördersystems werden im Betrieb kontrolliert, wodurch ein Überhitzen und eine mögliche teure Zerstörung der Fördereinheit vermieden wird.“ Der REOVIB MFS 368 ist IIoT-Ready und passt daher schon jetzt zu moderner Kommunikationstechnik der Industrie 4.0. Auch wenn aktuell noch keine solche Technik beim Kunden eingesetzt werden sollte, garantieren die Schnittstellen eine sorgenfreie Integration ohne zusätzliche Kosten in der Zukunft. Darüber hinaus werden auch die von REO entwickelte Hard- & Software REONET DL (Devices-Link) und REONET CT (Configuration-Tool) unterstützt. Die Markteinführung ist für Anfang 2020 geplant. Das Produkt kann erstmalig auf der SPS 2019 am Stand der REO AG (Halle 4 – Stand 150) vom 26.11.2019 – 28.11.2019 besichtigt werden.

REO AG veröffentlicht Namen des für Anfang 2020 erwarteten Regelgeräts

„Unser neuentwickelter Frequenzumrichter REOVIB MFS 368 wird über eine breite Palette an Sicherheits- und Schutzmechanismen verfügen. Mit einer integrierten Sensorik zur Temperaturüberwachung der Magnete und einem eingearbeiteten, aktiven Netzfilter ist unser Produkt bei 110 – 230V Eingangsspannung und 205V Ausgangsspannung weltweit problemlos, sicher und langfristig einsetzbar“ sagt Vorstandsvorsitzender Herr Twellsieck. Das Ziel sei „im globalen Wettbewerb die Führungsrolle in der modernen, vernetzten Produktion einzunehmen und sich auf die Anforderungen der Kunden zu fokussieren.“ Durch die Reduzierung der Blindleistung sinkt der Stromverbrauch signifikant und der Wartungsaufwand bzw. die Fehleranfälligkeit wird drastisch minimiert. Die Produktion und die Beschaffung richten sich zunehmend an nachhaltigen, zukunftssicheren Kriterien aus. REO AG reagiert auf dieses Anforderungsprofil indem bei der Entwicklung die Kompetenz und Erfahrung des Start-ups REO Digital Connect 4.0 einfließt. Durch die Kooperation und einen konstruktiven Wissenstransfer von Kunden und Partnern kann der REOVIB MFS 368 sowohl in bewährten Produktionsumgebungen als auch in volldigitalisierten Produktionsabläufen eingesetzt werden und Vorgängergeräte ersetzt er dabei 1:1.